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Andrea Augustin


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Mittwoch, 26. November 2014

Paraskavedekatriaphobie – Angst vor Freitag dem 13


Freitag der 13. gilt als Tag, an dem viel Schlechtes passiert und Unglücke lauern. Eine regelrechte Angst vor diesem Datum wird als Paraskavedekatriaphobie bezeichnet. Woher kommt der Aberglaube?

Woher kommt die Angst vor der Zahl 13?

Die 13 gilt als eine Zahl des Pechs. Diese Annahme geht auf das Abendmahl zurück, bei welchem Jesus Christus zusammen mit seinen 12 Jüngern (insgesamt also 13) gegessen hat. Zudem ist unsere Zeitrechnung auf die zahl 12 fokussiert. Es gibt 12 Monate im Jahr, der Tag besteht aus 12 Stunden am Vormittag und 12 Stunden am Nachmittag und die Uhrzeit "12 Uhr" teilt den Tag in zwei Hälften. Die 13 gilt daher als eines zuviel. Wenn es 13 schlägt, ist im sprichwörtlichen Sinne etwas sehr Merkwürdiges passiert.

Freitage haben es in sich

Nicht nur die Zahl 13 gilt als schlecht, sondern auch der Freitag. Nach dem neuen Testament fand die Kreuzigung Jesu an einem Freitag statt (heute als Karfreitag begangen). Im Christentum ist der Karfreitag ein Trauertag. Eine weltliche Erklärung ist der schwarze Freitag - der Börsenkrach von 1929. An diesem Tag erlitten viele Anleger an der US-amerikanischen Börse massive Verluste und danach begann eine Weltwirtschaftskrise.

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Besonder schlimm – Freitag der 13.

Bei einem Freitag den 13. treffen beide Unglückstermine aufeinander. Ist aber an der Angst vor Freitag dem 13. etwas dran? Die Statistiken sprechen bei dieser Frage verschiedene Sprachen. An den 13. Tagen eines Monats, die auf einen Freitag fallen, passieren nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen. Betrachtet man alle Freitage - unabhängig vom konkreten Datum - fällt auf, dass dieser dennoch unfallträchtig ist. D.h. über das Jahr gerechnet passieren an Freitagen mehr Unfälle als an anderen Tagen, aber Freitag der 13. ist nicht gefährlicher als andere Tage. Der Grund dafür ist der gesteigerte Verkehr. Freitags fahren viele Pendler wieder nach Hause und Urlauber treten wieder den Heimweg an.

Freitag der 13. – eigentlich ganz harmlos?

Viele Menschen sind ein wenig abergläubisch. Deswegen liegt nicht gleich eine Paraskavedekatriaphobie vor. Nur, wenn eine sehr starke Angst vorhanden ist, jemand nicht mehr das Haus verlässt oder am 13. Freitag nervös lauter Unglücke erwartet, kann eine Angststörung vorliegen. Der beste Weg gegen die Angst ist die Konfrontation mit der Realität. Alltäglich geschehen gute und schlechte Dinge, kleine Unglücke, aber auch fröhliche Momente. Wer diese bewusst notiert, etwa in einem Tagebuch, wird feststellen, dass am Freitag dem 13. nicht mehr Schlimmes passiert als sonst – es ist einfach nur ein ganz normaler Tag.

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Psychologen – sind das nicht diese komischen Menschen, die selbst ein wenig verrückt sind? Und was machen Psychologen eigentlich? Die Psychologie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten. In dieser Wissenschaft geht es also darum, aus welchen Gründen Personen so sind, wie sie sind. Was prägt das Verhalten? Was leitet das Handeln? Wie entstehen Gefühle? Wie kann man Empfindungen oder Verhaltensweisen beeinflussen?

Auch psychische Störungen spielen eine Rolle in der Psychologie. Eine Störung meint eine deutliche Abweichung vom normalen Verhalten. Der Begriff „Normalität“ ist natürlich dehnbar. Was ist normal und ab wann gilt jemand als „gestört“? Und ist das nicht ganz schön gemein, jemanden als „gestört“ zu bezeichnen? Ob eine psychische Störung vorliegt, wird anhand bestimmter Diagnostik-Manuale festgelegt. Dies sind etwa die ICD oder das DSM.

In diesen Manualen sind die Kriterien von „Störungen“ aufgelistet und Ärzte sowie Psychologen orientieren sich daran, wenn sie eine Person und deren psychische Probleme beschreiben. Auch die Therapie wird anhand dieser Beschreibungen ausgewählt. Ein wesentlicher Grundsatz zur Beurteilung ist dabei, ob eine Besonderheit im Verhalten und Erleben eine wirkliche Beeinträchtigung ist und jemanden in der Lebensführung behindert und ob der Betroffene sich selbst sowie andere gefährdet.

Darüber hinaus kann es viele andere Gründe geben, weshalb sich Personen an einen Psychologen wenden oder eine psychologische Beratung suchen. Die Beratung ist keine Therapie, sie kann keine Störungen „beheben“ oder „therapieren“, aber dennoch eine Hilfe darstellen. Denn nicht immer muss es sich um eine diagnostizierbare psychische Störung handeln. Das können Lebenskrisen sein, Paarprobleme, Probleme in der Familie und Sorgen, Ängste sowie belastende Gedanken und Gefühle. Das Ende einer Beziehung geht etwa mit persönlichen Belastungen einher, ist aber für sich genommen keine psychische Störung. Auch für diese Fälle ist die psychologische Beratung gedacht.

Wenn Sie sich an einen Psychologen wenden, dann haben Sie gewisse Erwartungen an diesen. Vielleicht kennen Sie Psychologen aus Filmen oder waren schon einmal bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten in Behandlung. Vielleicht erhoffen Sie sich eine einfache Lösung Ihrer psychischen Probleme oder einen entscheidenden Tipp, der alles verändert. So einfach ist es aber häufig nicht.

Wenn sich über Jahre hinweg Probleme angesammelt haben oder psychische Belastungen schon seit längerem bestehen, dann ist es nicht einfach, diese zu überwinden. Schließlich arrangieren Sie sich mit diesen Problemsituationen, stellen sich auf diese ein und auch Ihr Umfeld lebt mit der Problematik. Selbst wenn Sie weiterhin den Wunsch haben, Ihr Leben zu verändern, sind es alte Gewohnheiten und eingeschliffene Verhaltensweisen, die es schwer machen, auf einmal ganz anders zu handeln.

Bei akuten Problemen, etwa Konflikten in der Beziehung, bei denen Sie eine Paarberatung suchen, oder bei Streitigkeiten in der Familie, Krisen und plötzlichen Schwierigkeiten, spielt die Vergangenheit ebenfalls eine wichtige Rolle. Auch wenn Probleme scheinbar plötzlich auftauchen, haben diese sich oft indirekt angekündigt, es haben sich Belastungen angestaut und irgendwann lief das Fass sprichwörtlich über.

Diese Probleme können Sie mit Hilfe einer psychologischen Beratung angehen und versuchen, Ihr Leben positiv zu verändern. Oft ist dies aber ein langer Weg und das Ergebnis sieht manchmal anders aus als Sie es sich vorgestellt haben.


Darüber hinaus fasst das Online-Angebot zahlreiche Informationen zu Depressionen, Ängsten und anderen psychischen Problemen zusammen.

Die psychologische Online-Beratung auf dieser Seite ist ein kostenloses Angebot; d.h. Sie können mir Ihr Anliegen per Mail schreiben und müssen dafür nichts bezahlen. Die psychologische Hilfe biete ich deswegen kostenfrei an, weil diese Beratung über die Werbeanzeigen auf der Webseite finanziert wird.

Sie suchen nach einer Möglichkeit, einem Psychologen kostenlos Fragen zu stellen oder die Meinung eines Psychologen zu Ihren Probleme einzuholen? Mein Angebot der psychologischen Hilfe bietet Ihnen eine kostenlose Online-Beratung. Egal, ob Sie Partnerschaftsprobleme oder Schwierigkeiten im Job haben, ob sie sich den Anforderungen des Alltags nicht mehr gewachsen fühlen oder sich Sorgen um Angehörige sowie Freunde machen - die "psychologische Hilfe online" ist eine Anlaufstelle für Ihre Fragen oder Anliegen.

Als Diplom-Psychologe beschäftige ich mich mit zahlreichen psychischen Probleme, die durch Belastungssituationen oder psychische Störungen entstehen. Im klinischen Alltag beurteile ich eventuelle Störungsbilder, gebe Empfehlungen und führe beratende Gespräche durch. Auch die Themen Stressbewältigung oder Umgang mit Schmerzen spiele dabei eine Rolle.

Als Seminarleiter für die Progressive Muskelrelexation (PMR) und das autogene Training (AT) leite ich Entspannungsseminare und vermittle Techniken zum Umgang mit Unruhe und alltäglichen Belastungen.

Im Bereich Neuropsychologie teste ich kognitive Fähigkeiten, wie etwa die Konzentration oder die Merkfähigkeit, um Rückschlüsse auf Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit zu ziehen.

Diese Inhalte können auch Themen eine psychologischen Beratung sein, die ich online anbiete. Eine richtige Therapie ist online nicht möglich, aber manchmal reicht es schon, einige Fragen zu klären oder die Meinung eines Psychologen zu Problemen einzuholen.

Nicht immer lassen sich psychische Probleme oder Belastungen einfach beseitigen. Viele Schwierigkeiten prägen auch das Leben oder treten immer wieder auf. Entscheidend ist es, wie Sie mit diesen Schwierigkeiten umgehen. Stress oder Belastungen gehören zum Leben dazu - leider. Manchmal ist es nicht leicht, dennoch seinen Verpflichtungen nachzukommen oder den Alltag zu genießen. Das Angebot der psychologischen Hilfe online soll Sie dabei unterstützen, die richtigen Ansatzpunkte zu finden, mit Ihren Problemen besser umzugehen.